Dienstag, 1. Januar 2008

Silvester 2007 in Belgien












Die Weihnachtspost wurde dem voll bepackten "Kerstmannetje" abgenommen und in einen Aktenordner eingefügt.

Erna konnte durch den PC-Fan von einem Computerfehler befreit werden. Sie war heilfroh, weil sie wieder problemlosen Zugang in die weite Welt bekam.

Gilberte und Mark bereiteten uns einen schönen "Original-Belgischen-Oudejaarsavond".
Danke!!!

Prosit Neujahr - bleibt gesund und glücklich!

Und natürlich ein wenig neugierig auf meine Anekdoten, die ich in das Internet stelle. Ja, ich habe mir für 2008 vorgenommen, weitere möglichst interessierende "Posts" in meinen "Blog" zu "posten".
All die Anglismen kannte ich vor paar Monaten noch nicht! Im August habe ich dann dieses "virtuelle Tagebuch" begonnen, bin zum "Blogger" geworden und denke, dass ich hier meine Gedanken für alle Ewigkeit aufbewahren kann.
Google hat den Raum zur Verfügung gestellt, es kostet mich wahrscheinlich keinen Speicherplatz, ist kostenlos und wenn meine Computer kaputt gehen, sind diese Beiträge, Fotos und kleine Videos weiterhin abrufbar. Also Google-Dank!
Das Jahr 2008 begann wunderbar. Wir waren bei einer Ex-Kollegin von Jutta aus Merelbeke eingeladen und verbrachten den "Oudejaarsavond" zu viert bei gutem Essen und Trinken an der Tafel und vor dem Kamin. Fotos und Fernsehen waren die kulturelle Umrahmung.
Wir stießen zum Jahreswechsel an auf ein "Gezond en gelukkig 2008" und gingen dann vor die Tür. Die Böllerei in der Umgebung hielt sich in Grenzen. Mit einigen Nachbarn beglückwünschten wir uns mit den hier üblichen jeweils 3 Küssen. Gegen 01:30 Uhr machten wir uns auf den Heimweg ins still ruhende Zwijnaarde.
Vor dem Frühstück wollte ich bei Mutti anrufen, es war besetzt, weil sie schon mit Bruder Bernd telefonierte. Das sagte sie uns dann in ihrem Anruf und las uns noch ihre "warmen Worte" vor, die sie im Pflegeheim, im Betreuten Wohnen und in der Kirche vortrug bzw. die sie noch vortragen will. Sie sind schön formuliert und es ist wahrscheinlich der "Schrei einer schmerzenden Seele". Sie schenkt trotz eigener Schmerzen diese netten Worte und baut andere damit auf und hilft sich dabei, ihr eigenes körperliches Leid zu mildern oder gar für einige Augenblicke zu vergessen. Danach kommen die Schmerzen in Rücken und Hüften wieder, sie kann nicht schlafen und versucht durch allerhand Tricks und Tabletten weiter zu bestehen. Aber mit 87 will sie keine Operationen mehr!
Inzwischen habe ich die Zeitumstellung bewältigt und alle Kalender in der Diele erneuert. Es ist inzwischen Tradition geworden, aus Deutschland und Belgien von Apotheken und Sparkassen Kalender zu hamstern. Natürlich bekommen die selbst gemachten Erzgebirgskalender vom Leukert Jürgen einen würdigen Platz. Da lasse ich immer mehrere Jahrgänge Heimatgefühle versprühen. Juttas Glanzstück ist der Hundertwasserkalender aus Wien.
Danach rief Schwägerin Brigitte an und schilderte ihren Altjahresausklang und Neujahrsanfang. Sie haben viel Betreuungsaufgaben für ihre Kinder und Enkel. Sie bekam auch gute Wünsche und einen "virtuellen" Kuss von uns.
Beim Schalenwegbringen traf ich Lea, Ginette und John, Nachbarn hier in Zwijnaarde, und die Wünscherei und Küsserei ging weiter.
Via Outlook Express kam eine Mail von Erna, die auch eine Präsentation von Truus aus Holland beinhaltete. Deren Neujahrsbetrachtungen sind allgemein anschauenswert. Ich werde sie in Nederlands und ins Deutsche übersetzt noch an andere Mail-Freunde schicken.
Auch eine Wunschmail von unserem Zwickauer Jürgen wurde gern entgegengenommen. Wir riefen ihn dann noch persönlich an wie auch das Familienfeierhaus in KW. Sie schienen um 10:30 Uhr noch ziemlich geschlaucht. Kerstin fiel sogar der Hörer aus der Hand. Trotzdem: Frohes und Gesundes 2008 für alle.
11:00 Uhr Anruf von Tilli, sang Erzgebirgslied "Wenn's draußen wieder schneit...", weil es in Bernau wirklich schneit. Alles Gute für Horenburgs, vor allem Gesundheit!!!
11:15 Uhr Neujahrskonzert aus Wien
Mittagessen: Schweindefilet, Bayrisch Kraut, Kümmelkartoffeln, Obstsalat, Blauer Portugieser
Mittagsschläfchen
13:20 Uhr Neujahrsspringen Garmisch-Partenkirchen (Schlierenzauer,Nykänen,Niemeyer)
zwischendurch Matterhorn und Donau/Oberösterreich

Sonntag, 30. Dezember 2007

Geschichtsschreibung: Unser Jahr 2006

Gent-Zwijnaarde, Dezember 2006
Ihr Lieben,
ja es ist wieder so weit, dass ich ein Jahresresümee ziehe und Euch damit hoffentlich nicht langweile.
Dieses Jahr war ganz anders als sonst. Ich ging im Mai in den Rentenstand und damit in eine neue "Ära des Lebens"!
Es gab viel Aufregung vorher mit den Formalitäten, weil gesichert werden musste, dass wenn am 1. Juni 2006 meine belgische Firma DOMO austaktet, vom Deutschen und Belgischen Staat Renten-Gelder an mich überwiesen werden. Glücklich erhielt ich im letzten Moment von der "Rijksverzekering" in Brüssel die Bestätigung, dass alles in Ordnung kommt. Es war schon belastend, wenn man fast 45 Jahre gearbeitet, ständig Beiträge abgeführt hat und doch noch ständig hinter jedem Renten-Cent her sein muss!! Damit war jedoch der größte Stolperstein weg. Nun kamen noch die Abschiedsfeierlichkeiten in einer Mischgruppe von Angestellten und Arbeitern aus unterschiedlichen Nationalitäten. Aber auch das ging zur Zufriedenheit aller Seiten aus. Und weil Jutta mit 59 Jahren doch eine günstige belgische Vorruhestandsregelung bekam, konnten wir den Abschied in "einem Abwasch" ausführen. So waren wir am 12. Mai 2006, geplant, aber doch mit gemischten Gefühlen, unsere Berufskarrieren los!!! Wir hatten dann noch Urlaub bis zum 31. Mai und fuhren sofort ab zu einer Radwoche in den polnischen Masuren, die wir mit 3 Zusatztagen in Warschau verlängerten. Da kamen wir auf ganz andere Gedanken und hatten einen interessanten Übergang. Die jährliche Radwoche irgendwo in Europa mit noch zwei Ehepaaren ist schon Tradition. Es war diesmal auch eine Rückkehr in den "Osten". Wir können Polen aber nur empfehlen. Auch dort ist inzwischen viel Farbe und sonstiges Baumaterial eingesetzt worden und die Preise für schmackhaftes Essen und Trinken sind 'noch' bezahlbar. Mit etwas aufgefrischten Sprachkenntnissen eröffneten sich viele Kontakte.
Nach dem Polenurlaub besuchten wir in Deutschland meine Mutter und die Kinder und feierten auch noch etwas die 65 und den Renteneintritt. Jutta mit ihrer vorteilhaften belgischen Vorruhestandsregelung muss bis zum 65. Lebensjahr einen festen belgischen Wohnsitz haben. Das bedeutet, dass wir noch mindestens 6 Jahre in Belgien bleiben werden. Wir haben in monatelanger Kleinarbeit die Wohnung überholt und auch schon die ersten Besucher empfangen. Es gibt hier in Belgien und in den Nachbarländern Niederlande, Luxemburg, Frankreich und England noch vieles zu besuchen. Das kann sowohl zu Fuß, mit Fahrrädern, dem Auto, der Bahn oder auch mit Booten geschehen!!! Etwas Vorbereitung – und die Perlen fallen einem zu.
Erstmalig haben wir Juli und September herrlich auf unserer Terrasse genießen können und brauchten auch niemand zum Gießen. Ein weiterer Höhepunkt war der 86. Geburtstag meiner Mutter am 12.11. im Erzgebirge. Wir konnten wieder eine harmonische Feier mit ihren Kindern, Enkeln, Urenkeln und Freunden organisieren. Hoffentlich bleibt uns unsere Mutter noch lange als wichtiges Familienbindeglied erhalten. Jetzt geht es in die Adventszeit und auf Weihnachten zu. Das ist für einen Erzgebirger immer eine anheimelnde Zeit mit vielen hölzernen Figuren, Pyramiden und Lichtern und natürlich auch Folkloremusik. Also wird unsere belgische Wohnung in ein "Klein-Erzgebirge" verwandelt und Bekannte und Freunde werden in das Brauchtum eingeweiht. Den Jahresausklang begehen wir voraussichtlich in Bernau/Berlin bei Juttas Bruder. Nun ist erstmal alles von der Seele geschrieben. Wir hoffen, dass es Euch auch gut geht. Wir wünschen Euch und Euren Verwandten einen besinnlichen Advent, eine schöne Weihnachtszeit und ein gesundes und glückliches Neues Jahr 2007.
Wir umarmen Euch.
Herzlichst Eure Jutta und Jürgen

PS: Ein neues Jahr hat neue Pflichten, ein neuer Morgen ruft zu frischer Tat, stets wünsche ich ein fröhliches Verrichten, und Mut und Kraft zur Arbeit früh und spät. (von Goethe!)

Geschichtsschreibung: Unser Jahr 2005

Gent, den 25.11.2005
Ihr Lieben,
wieder geht ein Jahr zu Ende und man schickt Grüsse und Wünsche an Verwandte, Freunde, Bekannte.
Wie gewohnt, hole ich in meinem Jahresendbrief etwas umfangreicher aus (meine Frau meint zwar, ich sollte das eigentlich niemanden aufdrängen!), aber ich bekomme auch gerne einige Infos von anderen, so dass ich hoffe, es wird Euch nicht langweilen.
Wir sind weiterhin "Weltbürger" geblieben und leben und arbeiten noch in Belgien. Mein "Ruhestand" ist in Sicht. Am 31.05.2006 soll der letzte Arbeitstag sein. Es ist Freude und Wehmut damit verbunden. Die Rentenansprüche sind eingereicht. Die deutsche Stelle, BfA/Knappschaft Aachen und die Rijksverzekering Belgien/Filiale Gent haben nach zermürbendem Schriftwechsel nunmehr alles, um einen endgültigen Rentenbescheid zu errechnen.
Die Arbeit in Belgien kommt mir manchmal vor wie Zwangsarbeit, um als Deutscher alle deutschen Vergangenheitssünden gegenüber Belgien wieder gut zu machen. Man bekommt als älterer Werknehmer nichts geschenkt und die Jüngeren wollen mit aller Macht und allen Mitteln nachzurücken. Es ist ja verständlich in dieser Wolfsgesetz- und Kreditschuldenzeit, aber man hat doch zu schlucken!! Andererseits waren die 15 Jahre Arbeit in Belgien auch eine ständige Herausforderung, Bestätigung und wesentlicher Beitrag zum inneren Frieden, ganz abgesehen von der Ermöglichung vieler Reisen und Hobbys.
Jutta ist 6 Jahre jünger und bekommt keinen Vorruhestand, weil die belgischen Gesetze eine 20-jährige Berufstätigkeit in der Textilindustrie voraussetzen. Wir versuchen aber, da es ihr auch zunehmend schwerer fällt, erleichternde Regelungen zu finden. Im schlimmsten Fall müssen wir also noch mindestens 6 Jahre in Belgien bleiben.
Ansonsten sind wir glücklicherweise weitgehend gesund und neugierig. Auch in diesem Jahr haben wir wieder interessante Reisen machen können:
Beginn März: Malta/Gozo – viele Bus-Sterntouren
Mitte Mai: Golf von Neapel – Rad-/Schiffsreise (Vesuv, Neapel, Ischia, Capri, Amalfiküste)
Anfang Juni: Goldene Konfirmation im Erzgebirge (ich war 1955 auch noch zur Jugendweihe(!), danach ziemlicher Atheist und seit Jahren als Nichtkirchenmitglied bin ich doch wieder ziemlich gläubig!!!)
Juli/August: Betriebsurlaub in Deutschland (Erzgebirge-Zwönitz, Zwickau, Blankenhain, Waldenburg, Scharfenstein; Dresden-Kleinzschachwitz, Pillnitz, Weesenstein; Guben – Schlagsdorf, Atterwasch, Grießen, Gubin, Schenkendorf/PL; Königs Wusterhausen-Filmpark Babelsberg; Bernau-Berlin, Wandlitz, Lobethal, Biesenthal, Bogensee).
Wir sind in Belgien vielfach mit den Rädern unterwegs. Meine besten Leistungen waren am 4.9. die Teilnahme am "25. Gordel" = Gürtel – rund Brüssel, 110 km in 6 Stunden. Es gab 120.000 Zuschauer bei dieser größten flämischen Massensportveranstaltung, jedoch viele bewältigten nur Teilstrecken.
Im November hatten wir auch wieder ein harmonisches Familientreffen zum 85. Geburtstag meiner Mutti in Zwönitz/Erzgebirge. Eine Woche vor Weihnachten gehen wir noch zum Skifahren nach Tignes/Val d'Isere/Frankreich.
Wir sind zufrieden und hoffen, dass auch ihr ein schönes Jahr hattet.
Wir wünschen Euch eine besinnliche Adventszeit, ein frohes Weihnachtsfest und ein gesundes und glückliches Jahr 2005. Herzlichst Jutta und Jürgen
Prettige kerst en gelukkig Nieuwjaar!

Feen-Tanz made by Truus (NL)

Hey, I just made a total elf of myself. Check it out by clicking the link below.
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Geschichtsschreibung: Unser Jahr 2004

Gent, den 12.12.2004
Ihr Lieben,
heute ist der dritte Advent. Das bedeutet, dass es wieder Zeit wird, Verwandten und Freunden eine schöne Adventszeit, ein frohes Weihnachtsfest und ein gutes Jahr 2005 zu wünschen.
Resümierend zu 2004 können wir berichten, dass nicht alle Wünsche und Vorhaben erfüllt wurden. Trotzdem sind wir am Ende des Jahres nicht unzufrieden.
Sorgen bestehen weiterhin hinsichtlich der Arbeitssituation der Kinder, zu unserer Rentenberechnung und zu unserem körperlichen Zustand.
Gab es doch im Sommer eine Prostata-Entzündung, die hohes Fieber verursachte und mir den ersten Krankenschein in Belgien und gleich für 5 Wochen brachte. Zum Glück ist aber alles wieder ziemlich normal.
Es ist kein Krebs, ständige Medikamente und auch eine Operation sind vorläufig nicht nötig. Haare und Zähne fallen weiter aus, die Brillengläser werden dicker und auch die Knie werden schwächer.
Lichtblicke gab es wieder auf einigen schönen Reisen. Auch auf unserer Terrasse (Weintrauben, Oliven, Paprika, Tomaten) und am PC (Mails, Fotos, Internet) hatten wir wieder allerhand "Erfolgserlebnisse".
Größere "Ausflüge" führten uns auf Madeira, den 'schwimmenden Blumenkorb' im Atlantik; nach Niederländisch-Friesland, der besonders schönen und stolzen Provinz; nach Burgund, dem französischen Kathedralen- und Schlemmerland, mit dem Fahrrad ins Salzkammergut (10. Tour=Jubiläumstour) und mit ROTEL-Tours nach Syrien, Libanon und Jordanien, in den überaus interessanten Vorderen Orient. Besonders schön war auch ein harmonisches Familientreffen zum 84. Geburtstag meiner Mutter im Erzgebirge. Also bleiben wir dankbar und demütig! Wir hoffen, dass es Euch auch gut geht. Nochmals unsere besten Wünsche. Herzlichst Jutta und Jürgen

Geschichtsschreibung: Unser Jahr 2003

Gent, den 01.12.2003
Liebe Verwandte und Bekannte,
wir grüßen euch ganz herzlich zum Jahresende 2003. Wir hoffen, dass ihr gesund und stimmungsvoll seid.
Einige Informationen. Dieses Jahr war wieder sehr ereignisreich für uns.
Wir arbeiteten wie bisher in der DOMO-Gruppe und unternahmen einige Reisen, um uns fit zu halten. Im Winter waren wir vom 22.02.- 03.03.03 zum Wintersport in der Stadt Garmisch-Partenkirchen in den deutschen Alpen. Bei prächtigem Wetter sind wir gewandert und Ski gefahren.
Im Frühling waren wir vom 19.04.-26.04.03 mit einer belgischen Bus-Gruppe an der italienischen und französischen Riviera einschließlich Monaco. Wir haben in der preiswerten Vorsaison viele schöne Orte besucht wie Lontano, San Remo, Rapallo, Portofino, Monaco, Nizza.
Unsere jährliche Fahrrad-Tour machten wir dieses Jahr vom 24.05.-31.05.03 in den Niederlanden. Wir erlebten herrliche Stunden auf wunderbaren Radwegen. Übernachtet und gegessen wurde auf einem umgebauten Flussschiff, was uns auf dem Wasser begleitete.
Im heißen Sommer waren wir vom 18.07-12.08.03 bei Verwandten und Freunden in Deutschland.
In der Familie gibt es mehr und mehr Probleme. Tochter Anne hat nach langer Zeit wieder Arbeit gefunden.Tochter Haike wartet immer noch auf einen Arbeitsplatz in einer Schule. Auch ihr Mann, ein Bauingenieur, ist zur Zeit arbeitslos. Er qualifizierte sich jetzt als Gutachter und hofft auf eine Arbeitstelle. Sohn Lutz muss jede Woche 4 Tage nach Frankfurt am Main. So ist er nur am Wochenende bei seiner Familie. Enkelsohn Henrik absolviert ein Schuljahr in Kanada, um perfekt Englisch zu lernen. Unsere Mutti im Erzgebirge ist sehr aktiv. Sie geht in die Kirche, hilft überall und spielt mit anderen Senioren. Schwager Wilhelm ist auch kürzlich arbeitslos geworden.
Die Arbeit ist in den kapitalistischen Ländern des Westens sehr teuer geworden und es gibt deshalb viel Konkurrenz in Osteuropa. Die Menschen haben mehr Luxus aber auch mehr Existenzangst. Noch zwei Jahre müssen wir in Belgien arbeiten. Dann sind wir Rentner.
Wie geht es Euch? Wir wünschen euch und euren Verwandten eine schöne Weihnachtszeit und ein gesundes Neues Jahr 2004.
Wir umarmen euch. Herzlichst Eure Jutta und Jürgen